Do we have to do with the crisis in the arts?
It has always been so, that everything in life happens, is reflected in art - landscape, portrait, satire, society and political issues, current trends etc. The artist has always tried his own feelings to express, own observations on paper or canvas to hold or simply to show emotions. However, it was almost always things, they with his daily life, directly or indirectly had to do, which impressed, annoyed or fascinated him.
The art may never lose connection to life. Art, that such connection loses, start their own ways to go, lost more and more in itself, is blind and expressionless. Because it has ceased daily life to take into account and the life no longer has a reference, it is abstract. As an abstract form, it is only capable of emotions and moods to transmitted, but they are incomprehensible, because the real reference points are missing. The range of such art is so limited that there are too many repetitions must come and the dance round about its own axis begins. In the end be museums and galleries with artworks overcrowded, which can only be difficult to distinguish. The artistic identity is lost and becomes pille-up. The cleaners remove pieces of art, because they keep them for garbage. Do they have misunderstood art?
The art is to become misunderstanding. It wears no content, met no tasks, does and transmit nothing.
I do not want to be accused, generally against abstract art to have something. One sees abstract works, due to their form, color, emotional content or innovation are so strong that as such they may be called. There are but a few. Abstract art of the 21 Century would be welcomed as a "modern art". But modern they are certainly not. Just to remember: Willi Baumeister (1889-1955), Julius Bissier (1893-1965), Georges Braque (1882-1963), Theo van Doesburg (1883-1931) and many other - the true masters of really, of that time, modern art.
The main blame for this situation is an art-promotion, so art critics, galleries, museums, salerooms, media ... which has long be trying to track the art on blind steer or at least aid for this blind ride. With success. A few years ago they wanted to recognize graffiti as an art - in vain. Fortunately! With applause were buildings in thousands of square meters of cloth wrapped pointless. There are attempts art from human remains to create, such a place in the lexicon of art win. It works maybe, if they are cruel enough. Instead of a clear NO to such experiments, they land on the first pages of newspapers. It is difficult to define what art is and what not. And just this seems to be a justification of the disorientation today. It may naturally have to do with the decay of values in general.
Haben wir mit der Krise in der Kunst zu tun?
Es war schon immer so, dass alles was im Leben vorkam, sich in der Feinen Kunst wiederspiegelte - Landschaft, Portrait, Satire, gesselschaftliche und politische Aspekte, gegenwärtige Trende etc. Der Künstler hat schon immer versucht eigenen Empfindungen den Ausdruck zu verleihen, eigene Beobachtungen auf Papier oder Leinwand festzuhalten oder einfach Emotionen zu übermitteln. Es waren jedoch fast immer Dinge, die mit dem, oder seinem, täglichen Leben direkt oder indirekt zu tun hatten, die ihn beeindruckten, ärgerten oder faszinierten.
Die Kunst darf niemals Verbindung zum Leben verlieren. Kunst, die solche Verbindung verliert, fängt an, eigene Wege zu gehen, verirrt sich immer mehr in sich selbst, wird blind und ausdruckslos. Weil sie aufgehört hat das alltägliche Leben in Betracht zu nehmen und zu dem Leben keinen Bezug mehr hat, wird sie abstrakt. Als abstrakte Form ist sie lediglich in der Lage Emotionen und Stimmungen zu übermitteln, die jedoch unverständlich sind, weil die wirklichen Bezugspunkte fehlen. Das Spektrum solcher Kunst ist so begrenzt, dass es zu unzähligen Wiederholungen kommen muss und der Tanz um eigene Achse herum beginnt.
Im Endeffekt werden Museen und Galerien mit Exponaten überfüllt, die schwer voneinander zu unterscheiden sind. Die künstlerische Identität geht verloren und wird zur Massenkarambolage. Die Putzfrauen beseitigen Teile von Kunstwerken, weil sie sie für Müll halten. Haben sie die Kunst missverstanden?
Die Kunst ist zum Missverständnis geworden. Sie trägt keine Inhalte, erfüllt keine Aufgaben, bewirkt und übermittelt nichts. Ich möchte hier nicht beschuldig werden, generell gegen abstrakter Kunst etwas zu haben. Man sieht abstrakte Werke, die aufgrund ihrer Form, Farbe, emotionellen Inhalt oder Innovation so stark sind, dass sie als solche genannt werden dürfen. Es sind aber nur wenige. Abstrakte Bilder des 21. Jahrhunderts werden gerne als "moderne Kunst" bezeichnet. Aber modern sind sie schon gar nicht. Nur zur Erinnerung: Willi Baumeister (1889-1955), Julius Bissier (1893-1965), Georges Braque (1882-1963), Theo van Doesburg (1883-1931) u.v.a. - die wahren Meister der damals wirklich modernen Kunst.
Hauptschuld an dieser Situation ist Kunst-Promotion, also Kunstkritiker, Galerien, Museen, Auktionshaeuser, Medien... die seit langem versuchen die Kunst auf das blinde Gleis zu lenken oder zumindest Beihilfe bei der Blindfahrt zu leisten. Mit Erfolg. Vor einigen Jahren wollte man Graffiti als Kunst anerkennen - vergeblich. Zum Glück! Mit Applaus wurden Gebäude in tausende von Quadratmeter Stoff sinnlos eingepackt. Es gibt Versuche Kunst aus menschlichen Überresten zu schaffen um auf diese Weise einen Platz im Kunstlexikon zu gewinnen. Wenn sie grausam genug sind, klappt´s vielleicht. Anstatt klarem NEIN zu solchen Experimenten, landen sie auf den ersten Seiten der Zeitungen. Es ist schwierig zu definieren, was Kunst ist, und was nicht. Und gerade das scheint heute eine Rechtfertigung der Orientierungslosigkeit zu sein. Das mag natürlich mit dem Verfall der Werte im allgemein zu tun haben.
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